Eigentlich stelle ich mich echt wenig an, aber am Samstag war es soweit - ich habe mir zum Müllbeutel tauschen zum ersten Mal Handschuhe organisiert. Bäh.
Aufgabe der Spülkraft ist es auch, die Müllbeutel im ganzen Geschäft auszuwechseln. Wir haben im Caferaum jedoch eckige Mülleimer, in die man die Beutel gut einspannen muss, sonst rutschen sie durch das Gewicht des Mülls rein.
Die Spätschicht am Freitag hatte das wohl nicht richtig gemacht, denn der eine Müllsack war reingerutscht - und ich habs zu spät gemerkt. Ich durfte also in einem vollen Mülleimer auf Müllbeuteltauchgang gehen, in welchem natürlich genau da jede Menge halb gegessene Brötchen etc lagen und - zu allem Überfluss - die Reste von einem Babybreigläschen. Eben jener Brei hatte sich so richtig schön breitgeschmiert und auch auf dem nächsten Müllbeutel verteilt (damit wir nicht dauernd hin und her rennen, liegen die Müllbeutelrollen einfach unten im Eimer drin. Wechseln ist dann ganz einfach - vollen Sack rausheben, abreißen, neuen einspannen, fertig.)
20 Minuten später hatte ich dann alles eingesammelt und in den Müllbeutel motiviert und den Eimer wieder vom Brei befreit. Bäh.
Montag, 14. September 2015
Donnerstag, 3. September 2015
Alibi-Diät
Ich stehe im Snack-Bereich und bediene. Snack heißt belegte Brötchen in sämtlichen Farben und Formen - die meisten beinhalten etwas Salat, Käse und/oder Wurst, es gibt jedoch auch welche mit Frikadelle oder paniertem Fisch.
Ein Kunde, mit cooler Schirmmütze, Tunneln und durchtrainiert, steuert auf mich zu und betrachtet ausführlich die Auslage.
Kunde: "Haben Sie auch was, was nicht so dick macht...?"
Ich: "Ääääh... Naja, vielleicht das hier - da haben wir Tomaten, etwas Käse und Rucola? Die hier drüben *über Frikadelle, Seelachs und anderes deut* sind aber alle ziemlich übel, da ist auch Remoulade und so drauf."
Kunde: "Naja nee, auch so vom Brötchen her?"
Ich: "Öhm - naja, helle Brötchen sind's leider alle, auf Dunklen haben wir zur Zeit nichts im Angebot."
Kunde: "Na ok - ich nehm das Parisienne mit Seelachs zum Mitnehmen bitte!"
Parisienne mit Seelachs = dick Remoulade, ein sehr fettiges paniertes Seelachsfilet und ein bisschen Salat für's Alibi. So ziemlich das schlimmste, was wir haben.
Ich hab allerdings meine Klappe gehalten und einfach getan was er wollte. Nachhaltig verwirrt war ich trotzdem, was ich auch meinen Kolleginnen gegenüber etwas später zum Ausdruck brachte.
Ich: "Ich bin immer noch verwirrt."
Kollegin 1: "Wieso?"
Ich: "Hatte vorhin nen Kunden, der erst fragte was nicht so dick macht - und dann nimmt er das Parisienne mit Seelachs..."
Kollegin 2: *kichert in sich rein* "Ja, so schön mit Remoulade und der Panade... Das hat sich gelohnt!"
Ich begreif's übrigens immer noch nicht. Ich war schon von der Frage an sich erstaunt, weil ich optisch bei dem Kunden nur so halb damit gerechnet habe...
Ein Kunde, mit cooler Schirmmütze, Tunneln und durchtrainiert, steuert auf mich zu und betrachtet ausführlich die Auslage.
Kunde: "Haben Sie auch was, was nicht so dick macht...?"
Ich: "Ääääh... Naja, vielleicht das hier - da haben wir Tomaten, etwas Käse und Rucola? Die hier drüben *über Frikadelle, Seelachs und anderes deut* sind aber alle ziemlich übel, da ist auch Remoulade und so drauf."
Kunde: "Naja nee, auch so vom Brötchen her?"
Ich: "Öhm - naja, helle Brötchen sind's leider alle, auf Dunklen haben wir zur Zeit nichts im Angebot."
Kunde: "Na ok - ich nehm das Parisienne mit Seelachs zum Mitnehmen bitte!"
Parisienne mit Seelachs = dick Remoulade, ein sehr fettiges paniertes Seelachsfilet und ein bisschen Salat für's Alibi. So ziemlich das schlimmste, was wir haben.
Ich hab allerdings meine Klappe gehalten und einfach getan was er wollte. Nachhaltig verwirrt war ich trotzdem, was ich auch meinen Kolleginnen gegenüber etwas später zum Ausdruck brachte.
Ich: "Ich bin immer noch verwirrt."
Kollegin 1: "Wieso?"
Ich: "Hatte vorhin nen Kunden, der erst fragte was nicht so dick macht - und dann nimmt er das Parisienne mit Seelachs..."
Kollegin 2: *kichert in sich rein* "Ja, so schön mit Remoulade und der Panade... Das hat sich gelohnt!"
Ich begreif's übrigens immer noch nicht. Ich war schon von der Frage an sich erstaunt, weil ich optisch bei dem Kunden nur so halb damit gerechnet habe...
Die lieben Kleinen
Fünf Minuten vor meinem (wie ich fand) wohlverdienten Feierabend sollte ich nochmal kurz sämtliche Tische im Cafe abwischen. Bewaffnet mit Lappen zog ich also los und feudelte mich durch's Cafe - bis mein Blick auf eine Ecke fiel, in welcher eine Familie mit zwei Kindern saß. Die Eltern unterhielten sich angeregt und ignorierten die Kleinen, insbesondere die ältere ca vierjährige Tochter, welche am Tisch daneben saß und "Saubermachen" spielte (wie sie später stolz ihrer Mutter erzählte) - mit einer Serviette und dem Wasser aus der Blumenvase.
Mir schwante bereits zu diesem Zeitpunkt Böses und ich wischte mich schnell in diese Richtung - die Mutter ignorierte das Kind weiterhin.
Ich sah es kommen und wollte gerade den Mund öffnen um etwas zu sagen, da machte es auch schon Rumms und die Blumenvase lag. Und der Tisch sowie der Boden darunter waren klatschnass. In dem Moment schreckten dann auch die Eltern hoch.
Die Mutter: "Oh das hab ich nicht kommen sehen!"
Ich in Gedanken: "ICH SCHON!"
(Ich bin immer noch stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, freundlich zu bleiben.)
Größeren Lappen geholt und freundlich dafür gesorgt, dass die Eltern ihr Kind nun bei sich behalten. Der Boden im Cafe ist verdammt glatt, wenn er nass ist und ich wollte vermeiden, dass es noch größeres Geschrei gibt weil das Kind ausrutscht.
Die Mutter sammelte ihr Kind also ein, mit den Worten: "Du, das macht jetzt die Frau sauber, ja? Die hat nämlich einen vernünftigen Lappen und du nur eine Serviette. Magst du eine neue haben?"
(Ich in Gedanken: grrrrr tu's nicht...)
Tisch und Boden trockengewischt, der armen Blume neues Wasser spendiert und weiter die Tische abgewischt - als ich aus dem hinteren Teil des Cafes zurückkam, saß das Kind bereits wieder mit Serviette in der Hand am selben Tisch.
Ich hab' dann trotzdem sehr schnell Feierabend gemacht...
Mir schwante bereits zu diesem Zeitpunkt Böses und ich wischte mich schnell in diese Richtung - die Mutter ignorierte das Kind weiterhin.
Ich sah es kommen und wollte gerade den Mund öffnen um etwas zu sagen, da machte es auch schon Rumms und die Blumenvase lag. Und der Tisch sowie der Boden darunter waren klatschnass. In dem Moment schreckten dann auch die Eltern hoch.
Die Mutter: "Oh das hab ich nicht kommen sehen!"
Ich in Gedanken: "ICH SCHON!"
(Ich bin immer noch stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, freundlich zu bleiben.)
Größeren Lappen geholt und freundlich dafür gesorgt, dass die Eltern ihr Kind nun bei sich behalten. Der Boden im Cafe ist verdammt glatt, wenn er nass ist und ich wollte vermeiden, dass es noch größeres Geschrei gibt weil das Kind ausrutscht.
Die Mutter sammelte ihr Kind also ein, mit den Worten: "Du, das macht jetzt die Frau sauber, ja? Die hat nämlich einen vernünftigen Lappen und du nur eine Serviette. Magst du eine neue haben?"
(Ich in Gedanken: grrrrr tu's nicht...)
Tisch und Boden trockengewischt, der armen Blume neues Wasser spendiert und weiter die Tische abgewischt - als ich aus dem hinteren Teil des Cafes zurückkam, saß das Kind bereits wieder mit Serviette in der Hand am selben Tisch.
Ich hab' dann trotzdem sehr schnell Feierabend gemacht...
Dienstag, 1. September 2015
Fleißige Fliege...
Wenn wir uns beim Kassieren vertippen, können wir die falschen Artikel leider nicht einfach löschen sondern müssen den Bon abschließen, als Fehlbon markieren und neu anfangen. Abends bei der Kassenabrechnung werden diese Fehlbons dann rausgestrichen.
Abends, kurz vor Ladenschluss, nimmt die Schichtleitung die ersten beiden Kassen schonmal raus, da eh nix mehr los ist.
Schichtleitung, witzelnd zum anderen Kollegen: "Sag mal T., was war denn bei dir heute los - 6 Fehlbons?!"
T., jammernd: "Das waren die Fliegen...!"
Ich hab das in dem Moment noch für einen Scherz gehalten und gelacht, das verging mir aber am Tag darauf. Es war nämlich kein Scherz - wir haben zur Zeit gern mal ein paar richtig große Fliegen drin, die natürlich auch mal auf den Kassen landen. Und sie sind schwer genug, um dadurch Tasten zu drücken - Touchscreenkassen.
Ich kassiere einen Kunden ab, der Kaffee und Kuchen für sich bestellt hatte. "Das sind dann 6€ XY bitte. ... Moment, >6€? Das kann doch nicht sein!"
Bon überprüft und Tatsache, aus unerfindlichen Gründen war auf dem Bon noch ein teures belegtes Brötchen aufgetaucht, was mir ne Fliege markiert haben muss. Bon korrigiert und richtig abgerechnet.
Halbe Stunde später ruft mich eine Kollegin, die verzweifelt auf einer der Kassen herumtippte. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben die Kasse schlussendlich einfach Herunter- und wieder Hochgefahren, weil uns irgendeine Fliege völligen Blödsinn eingestellt hatte, sodass gar nichts mehr ging. Mistviecher, elendige.
Abends, kurz vor Ladenschluss, nimmt die Schichtleitung die ersten beiden Kassen schonmal raus, da eh nix mehr los ist.
Schichtleitung, witzelnd zum anderen Kollegen: "Sag mal T., was war denn bei dir heute los - 6 Fehlbons?!"
T., jammernd: "Das waren die Fliegen...!"
Ich hab das in dem Moment noch für einen Scherz gehalten und gelacht, das verging mir aber am Tag darauf. Es war nämlich kein Scherz - wir haben zur Zeit gern mal ein paar richtig große Fliegen drin, die natürlich auch mal auf den Kassen landen. Und sie sind schwer genug, um dadurch Tasten zu drücken - Touchscreenkassen.
Ich kassiere einen Kunden ab, der Kaffee und Kuchen für sich bestellt hatte. "Das sind dann 6€ XY bitte. ... Moment, >6€? Das kann doch nicht sein!"
Bon überprüft und Tatsache, aus unerfindlichen Gründen war auf dem Bon noch ein teures belegtes Brötchen aufgetaucht, was mir ne Fliege markiert haben muss. Bon korrigiert und richtig abgerechnet.
Halbe Stunde später ruft mich eine Kollegin, die verzweifelt auf einer der Kassen herumtippte. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben die Kasse schlussendlich einfach Herunter- und wieder Hochgefahren, weil uns irgendeine Fliege völligen Blödsinn eingestellt hatte, sodass gar nichts mehr ging. Mistviecher, elendige.
Lebenszeichen - Kundengeschichten nächster Teil...
Ich arbeite seit einer Weile in einer Bäckerei mit angeschlossenem Cafe. Kundengeschichten gibt's hier natürlich auch und heute kam mir der Gedanke, dass ich doch mal den Blog wiederbeleben und das einfach hier sammeln könnte...
Vor ein paar Tagen:
Ich: "Das macht dann 5€ und XY bitte."
Kundin: *drückt mir einen Berg Kleingeld in die Hand* "Ich glaube da fehlen jetzt noch x Cent."
Ich: *nachzähl* "Stimmt, das fehlt noch."
Kundin: "Das geb ich Ihnen dann nachher, ja?"
Ich: *sprachlos*
(Klar, ich geh' auch einkaufen und sag dann, dass ich die Kartoffeln am Tag drauf bezahle...)
Oder auch:
Ich: "Das ist im Prinzip das gleiche wie der Vanillefrappé den die Dame vor Ihnen hatte, nur noch mit Schokostückchen."
Kunde: "Kaffee ist da aber keiner drin?"
Ich: "Nein."
Kunde: "Okay, und der Iced Cafe Latte, enthält der Kaffee?"
Ich: "..." (Hab überlegt ob er das jetzt ernst meint)
Kunde: "Äh... Ja. Das "Kaffee" im Namen legt das durchaus nahe. Hihi. So einen hätte ich gern!"
Freitag, 16. Mai 2014
Das Erlebnis Einkaufen
Im nahegelegenen Netto einkaufen zu gehen stellt sich häufiger als echtes Erlebnis raus. So auch heute, da sich offensichtlich mehrere Leute abgesprochen hatte, genau dann einkaufen zu gehen, wenn ich das auch tue.
1) Ein Ehepaar Mitte 50 vor mir an der Kasse. Man hing sich eng umschlungen in den Armen, löste sich schmerzerfüllt, damit die Frau bezahlen konnte, packte schnell die Einkäufe ein und hing sich dann wieder in den Armen, um eng umschlungen den Laden zu verlassen.
2) Ein Kerl Marke Hausmeister an der Kasse - fette Stiefel, Hose mit Tarnfarbenmuster, ebenso fette Jacke (dem muss warm gewesen sein wie bolle - aber er war cool!)… der hinter mir an der Kasse stand und… zwei Päckchen bunt bemalte Eier kaufte, die Packungen, die zu 80% aus Lila und Pink bestanden.
3) Die Kassiererin selbst. Kurz bevor ich mit Zahlen an der Reihe war, betrat eine Kundin den Laden und steuerte auf eine der Kassen zu (um sich noch eine Tüte zu nehmen). Die Kassiererin an meiner Kasse brüllte ihr ein herzhaftes "Ihre Gurke??" rüber.
Kundin: "???"
Kassiererin, leicht beschämt: "Nicht?? Tschuldigung… *murmel* Hier ist was liegen geblieben, wissen Sie? *deutet auf neben ihr liegende Gurke*"
4) Mein persönliches Highlight, welches mir schon beim Betreten des Ladens auffiel. Eine Mutter, ca 40, in lilanem Oberteil, dunkelrosa/pinker Hose und anders pinken Crocs, zusammen mit ihrem Sohn (ca 8), der zum Glück relativ normal gekleidet war.
Ich ahnte schlimmes und hatte Recht.
Junge, keine drei Meter im Laden drin: *grabscht was vom Regal* "Das hier??"
Mutter: "Nein, leg's zurück!"
Fünf Meter weiter.
Junge: *grabscht was aus dem Regal* "Und das?"
Mutter: "Nein, leg es zurück!"
Zwei Meter weiter.
Mutter: "DOMINIK, NEIN!"
… in etwa so bis zur Kasse. Beides darf man sich in wundervoll nervigen Nöööl-Stimmen vorstellen. Zu allem Überfluss war die Mutter bereits nochmal kugelrund…
1) Ein Ehepaar Mitte 50 vor mir an der Kasse. Man hing sich eng umschlungen in den Armen, löste sich schmerzerfüllt, damit die Frau bezahlen konnte, packte schnell die Einkäufe ein und hing sich dann wieder in den Armen, um eng umschlungen den Laden zu verlassen.
2) Ein Kerl Marke Hausmeister an der Kasse - fette Stiefel, Hose mit Tarnfarbenmuster, ebenso fette Jacke (dem muss warm gewesen sein wie bolle - aber er war cool!)… der hinter mir an der Kasse stand und… zwei Päckchen bunt bemalte Eier kaufte, die Packungen, die zu 80% aus Lila und Pink bestanden.
3) Die Kassiererin selbst. Kurz bevor ich mit Zahlen an der Reihe war, betrat eine Kundin den Laden und steuerte auf eine der Kassen zu (um sich noch eine Tüte zu nehmen). Die Kassiererin an meiner Kasse brüllte ihr ein herzhaftes "Ihre Gurke??" rüber.
Kundin: "???"
Kassiererin, leicht beschämt: "Nicht?? Tschuldigung… *murmel* Hier ist was liegen geblieben, wissen Sie? *deutet auf neben ihr liegende Gurke*"
4) Mein persönliches Highlight, welches mir schon beim Betreten des Ladens auffiel. Eine Mutter, ca 40, in lilanem Oberteil, dunkelrosa/pinker Hose und anders pinken Crocs, zusammen mit ihrem Sohn (ca 8), der zum Glück relativ normal gekleidet war.
Ich ahnte schlimmes und hatte Recht.
Junge, keine drei Meter im Laden drin: *grabscht was vom Regal* "Das hier??"
Mutter: "Nein, leg's zurück!"
Fünf Meter weiter.
Junge: *grabscht was aus dem Regal* "Und das?"
Mutter: "Nein, leg es zurück!"
Zwei Meter weiter.
Mutter: "DOMINIK, NEIN!"
… in etwa so bis zur Kasse. Beides darf man sich in wundervoll nervigen Nöööl-Stimmen vorstellen. Zu allem Überfluss war die Mutter bereits nochmal kugelrund…
Donnerstag, 27. März 2014
Streichelkätzchenupdate
Viel getan hat sich (noch) nicht - kommt aber bald, denn diese Woche zieht der Verein endlich ins neue Tierschutzhaus.
Im alten sitzen jedoch noch einige Katzen, und bei denen war auch ein Neuzugang dabei:
Max, Lou, Milli, Moni und Tiger waren nicht mehr im Auslauf, Max und Lou sind mWn vermittelt; von den anderen dreien weiß ich es nicht. Kann sein die sind einfach schon ins neue Heim gezogen, oder sie sind ebenfalls vermittelt. Erfahre ich wohl erst, wenn ich die Katzen das erste mal im neuen Heim besuchen gehe.
Im alten sitzen jedoch noch einige Katzen, und bei denen war auch ein Neuzugang dabei:
![]() |
| Paula, geb. 2009 (unter Vorbehalt, bin mir nicht ganz sicher) |
Mittwoch, 5. März 2014
Schnitzeljagd im Bücherregal
Damit hier mal wieder was passiert, greife ich mal auf, was gerade durch diverse Bücherblogs geistert. Eine kleine Schnitzeljagd :)
1. Finde einen Autor mit einem Z im Namen, oder einen Buchtitel, der ein Z enthält.
Die klassische Antwort der Bücherdiebin ist mir zu lahm, deshalb:
2. Finde einen Klassiker.
Den Faust habe ich meinem Bruder vererbt, deshalb ist meine Klassikerantwort das:
3. Finde ein Buch mit einem Schlüssel auf dem Cover.
Hab ich nicht. Ne Weile gesucht, aber nichts gefunden.
4. Finde etwas in deinem Regal, das kein Buch ist.
Nicht schwierig, meine Regale stehen voller Deko. Als Beispiel nehme ich mal meine Gargoyle, original aus England - ihre linke Flügelspitze hat sie leider beim Umzug eingebüßt:
5. Finde das älteste Buch in deinem Regal.
Erstausgabe 1957 *stolz*:
6. Finde ein Buch mit einem Mädchen auf dem Cover.
Das war schwieriger als gedacht, aber ich bin fündig geworden:
7. Finde ein Buchcover, auf dem ein Tier zu sehen ist.
Ein Hoch auf mein Faible für Jugendfantasy… ;)
8. Finde ein Buch mit einem männlichen Protagonisten.
Ist sogar ne Quadrologie.
9. Finde ein Buch, das nur Worte auf dem Cover hat.
Gilt das als 'nur Worte'?
10. Finde ein Buch, das Illustrationen enthält.
Klassik-Beispiel to come:
11. Finde ein Buch mit goldener Schrift.
Nachdem ich den Twist leider für Frage 10 verbraten habe, muss es hierfür das tun:
12. Finde ein Tagebuch (fiktiv oder real).
Danke an mein letztes Uni-Referat:
13. Finde ein Buch, dessen Autor einen sehr verbreiteten Namen hat.
Ich behaupte mal, das ist ein häufiger Name.
14. Finde ein Buch, das eine Nahaufnahme auf dem Cover hat.
Habe ich so viele, dass ich wahllos eins herausgegriffen habe.
15. Finde ein Buch, das in der frühesten Zeit spielt.
Hihi ;)
16. Finde ein Hardcover ohne Schutzumschlag.
Hatte auch nie einen:
17. Finde ein türkisfarbenes Buch.
Ääääh… Ist das türkis?
18. Finde ein Buch mit Sternen auf dem Cover.
Klein und nicht viele - aber Sterne.
19. Finde ein Buch, das kein Jugendbuch ist.
Iss'n Thriller, von daher…
Freitag, 17. Januar 2014
Streichelkatzenupdate
Montag, 13. Januar 2014
Mal wieder Haarmonie-Info
Bei iphpbb hat sich mal wieder ein Server verschluckt, deshalb ist die Haarmonie nicht erreichbar - es wird aber dran gearbeitet und sollte demnächst wieder funktionieren :)
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