Ich sagte ja, es geht damit irgendwann noch weiter...
Reibe Idealisk
Hmm. Reibt gut, aber ich find das Ding irgendwie trotzdem doof. Das könnte aber auch dran liegen, dass ich einfach keine Vierkantreiben mag. Lassen sich in meinen Augen blöd festhalten und noch blöder reinigen, besonders ohne Spülmaschine. Kaufempfehlung, wenn man eine Spülmaschine hat (oder geschickter ist als ich) und Vierkantreiben mag. Sonst eher nicht.
Zitruspresse Spritta
So nen passenden Namen haben nur wenige Ikea-Dinge. Das Ding ist der größte Blödsinn überhaupt. Sieht echt gut aus, aber leider ist Früchte auspressen mit dieser Presse eine Qual und ein Kraftakt. Dadurch, dass Deckel zum Auffangen runterfallender stückiger Dinge und der Kopf zum auspressen getrennte Teile sind, ist das Säubern zwar um einiges erleichtert, aber leider schliddert der Kopf ununterbrochen in der Schale herum. Spritzen ist vorprogrammiert. Grausam, keine Kaufempfehlung.
Knoblauchpresse Koncis
Presst. Lässt sich reinigen. Mehr gibt's zu dem Ding nicht zu sagen - taugt auf jeden Fall was.
Pizzaschneider Stäm
Das Ding ist billig und das sieht man ihm auch an. Im Praxistest ist es aber gar nicht mal so schlecht. Das Messer schneidet gut, wie gut das im Langzeittest bleibt muss sich noch zeigen.
Montag, 21. Januar 2013
Buch: Schicksalsstürme (Melanie Metzenthin)
Ich lese sehr gerne und viel und habe erst gestern wieder ein Buch beendet. Für einen eigenen Bücherblog reicht es nicht, aber hin und wieder werde ich vielleicht doch mal eine Rezension schreiben.
Das Buch:
Titel: Schicksalsstürme
Autor: Melanie Metzenthin
Verlag: Piper
Taschenbuch, 409 Seiten
ISBN 978-3-492-27416-6
Zum Buch:
Vor der Küste Heiligenhafens wird im Jahr 1428 ein Unbekannter angespült, verletzt und bewusstlos. Brida, die Tochter eines Kapitäns, nimmt ihn bei sich auf und versorgt ihn, doch bald stehen sie vor einem weiteren Problem: der Gestrandete hat sein Gedächtnis völlig verloren und kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an seinen eigenen Namen. Brida beschließt, sich des Fremden anzunehmen und ihm zu helfen, sein Gedächtnis wiederzufinden, was zur herrschenden Zeit ein gefährliches Unterfangen sein kann - es ist nicht klar, ob es sich um einen Dänen oder um einen Deutschen handelt, dabei herrscht zwischen den dem dänischen Königreich und der Hanse ein erbitterter Krieg.
Eigene Meinung:
Ich stehe ja total auf historische Romane, daher hat es zur Kaufentscheidung bei diesem Buch nicht lange gedauert.
Was zwischen Brida und dem Unbekannten, der recht schnell den Namen Erik erhält, passiert, kann sich vermutlich bereits auf den ersten Seiten jeder denken. Von der typischen Liebesgeschichte war meiner Meinung nach aber trotzdem nicht viel zu spüren - die Charaktere verhalten sich glaubwürdig genug.
Die Geschichte ist größtenteils erfunden, mit einigen wahren Einschlägen in Raum und Zeit, was man allerdings nicht weiter merkt. Die Charaktere passen von Art und Verhalten gut in die damalige Zeit und auch die Handlung weist einen schlüssigen roten Faden auf. Teilweise empfand ich die Handlung als etwas zu vorhersehbar, manch eine Stelle hat mich aber dann doch überrascht.
Das Buch ist recht einfach geschrieben, aber ich glaube, gerade das hat mir so daran gefallen. Es wirkt sehr flüssig und ist einfach schön geschrieben. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und fühlt mit.
Alles in allem kann ich nur eine Empfehlung aussprechen. Mit Sternchenwertungen hab ich's nicht so, aber ich bereue den Kauf auf keinen Fall und werde es sicherlich auch irgendwann nochmals in die Hand nehmen.
(Edit: So, jetzt auch mit korrektem Titel. 'tschuldigung ;))
Das Buch:
Titel: Schicksalsstürme
Autor: Melanie Metzenthin
Verlag: Piper
Taschenbuch, 409 Seiten
ISBN 978-3-492-27416-6
Zum Buch:
Vor der Küste Heiligenhafens wird im Jahr 1428 ein Unbekannter angespült, verletzt und bewusstlos. Brida, die Tochter eines Kapitäns, nimmt ihn bei sich auf und versorgt ihn, doch bald stehen sie vor einem weiteren Problem: der Gestrandete hat sein Gedächtnis völlig verloren und kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an seinen eigenen Namen. Brida beschließt, sich des Fremden anzunehmen und ihm zu helfen, sein Gedächtnis wiederzufinden, was zur herrschenden Zeit ein gefährliches Unterfangen sein kann - es ist nicht klar, ob es sich um einen Dänen oder um einen Deutschen handelt, dabei herrscht zwischen den dem dänischen Königreich und der Hanse ein erbitterter Krieg.
Eigene Meinung:
Ich stehe ja total auf historische Romane, daher hat es zur Kaufentscheidung bei diesem Buch nicht lange gedauert.
Was zwischen Brida und dem Unbekannten, der recht schnell den Namen Erik erhält, passiert, kann sich vermutlich bereits auf den ersten Seiten jeder denken. Von der typischen Liebesgeschichte war meiner Meinung nach aber trotzdem nicht viel zu spüren - die Charaktere verhalten sich glaubwürdig genug.
Die Geschichte ist größtenteils erfunden, mit einigen wahren Einschlägen in Raum und Zeit, was man allerdings nicht weiter merkt. Die Charaktere passen von Art und Verhalten gut in die damalige Zeit und auch die Handlung weist einen schlüssigen roten Faden auf. Teilweise empfand ich die Handlung als etwas zu vorhersehbar, manch eine Stelle hat mich aber dann doch überrascht.
Das Buch ist recht einfach geschrieben, aber ich glaube, gerade das hat mir so daran gefallen. Es wirkt sehr flüssig und ist einfach schön geschrieben. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und fühlt mit.
Alles in allem kann ich nur eine Empfehlung aussprechen. Mit Sternchenwertungen hab ich's nicht so, aber ich bereue den Kauf auf keinen Fall und werde es sicherlich auch irgendwann nochmals in die Hand nehmen.
(Edit: So, jetzt auch mit korrektem Titel. 'tschuldigung ;))
Dienstag, 15. Januar 2013
Berechtigte Angst #2
Das ist jetzt die versprochene Fortsetzung von diesem Post hier: Manchmal ist Angst gar nicht so unberechtigt.
Ich habe ja daraufhin eine Mail an UPS geschrieben, und man glaubt es kaum, ich bekam tatsächlich eine Antwort. Erstmal sollte ich noch ein paar zusätzliche Daten angeben, was ich auch tat, dann kam eine Mail, man hätte es weitergeleitet.
Als ich schon gar nicht mehr damit rechnete, dass da überhaupt noch was kommt, klingelte dann mein Handy und ich wurde tatsächlich angerufen.
Man entschuldigte sich wortreich und erklärte mir, dass das Problem wohl einige Weinflaschen gewesen seien, die in der Vorweihnachtszeit oft verschickt werden und ab und an mal zu Bruch gehen. Im Normalfall würden die Pakete neu verpackt werden, aber in dem Fall habe man keinen passenden Karton parat gehabt und wollte das Paket somit so zustellen, damit es nicht erst nach Silvester käme.
Na fein, okay. Aber warum passt man dann um Weihnachten rum nicht einfach besser auf die Pakete auf, wenn man weiß, dass da oft Weinflaschen drin sind?!
Sonntag, 13. Januar 2013
Mein neuster Mitbewohner
Weihnachten sprang natürlich auch einiges an Geld für mich ab. Und dieses wurde auch bereits umgesetzt - diese Woche durfte bei mir ein Staubsauger einziehen! :)
Ich habe ja nur Fliesenboden, und dachte anfangs da reicht ein Besen. Nee. Ich habe den Boden dank der Fliesenfugen und einem recht schlechten Besen nie richtig sauber bekommen und hatte davon jetzt genug. Staubi selbst war schon eine Weile geplant, Weihnachten kam jetzt das nötige Geld dazu.
Das ist der kleine Kerl:
Ich habe ja nur Fliesenboden, und dachte anfangs da reicht ein Besen. Nee. Ich habe den Boden dank der Fliesenfugen und einem recht schlechten Besen nie richtig sauber bekommen und hatte davon jetzt genug. Staubi selbst war schon eine Weile geplant, Weihnachten kam jetzt das nötige Geld dazu.
Das ist der kleine Kerl:
Kostet normalerweise 260€, ist aber auf Amazon zur Zeit runtergesetzt auf 145€, da konnte ich dann nicht nein sagen, zumal sämtliche Rezensionen durchweg positiv waren. Und ich muss sagen, nach dem ersten Testlauf bin ich auch vollkommen zufrieden. Er saugt gut, ist angenehm leise und die Räder rollen super. Und das Beste ist, er ist so schnucklig, dass er einwandfrei in meinen Schrank passt. :)
Die Saugleistung ist einstellbar über den grünen Bobbel da in der Mitte, ich hab sie bei meinem harten Boden auf fast Maximum, das wird auch im Heftchen dazu so empfohlen. Weil ich keinen Teppich habe, kann ich zur Saugleistung auf diesen leider nix sagen, aber ich denke, dass er auch da taugt.
Also wer einen neuen Staubi braucht - den hier kann ich sehr empfehlen, wir werden sicher gute Freunde. Es handelt sich um den Philips FC9179.
Freitag, 4. Januar 2013
Eine Bahnfahrt die ist lustig, eine Bahnfahrt die ist schön...
Über die Feiertage war ich in Dresden, meine Großeltern besuchen - mit dem Zug. Dabei blieb mir folgendes in Erinnerung...
Durchsage: "Wir erreichen in Kürze Leipzig Hauptbahnhof!"
Fahrgäste im Zug: "?!?! Was?!"
Pause.
Durchsage: "Ähm, Dresden Hauptbahnhof!!!"
Fahrgäste im Zug: *Puuuuh*
Rückweg, fast im Bahnhof Anklam (eine Station nach Pasewalk), Durchsage.
Durchsage: "Wir erreichen nun Pasewalk!"
Fahrgäste im Zug: "?!"
Mikro noch aktiv, unverständliches Gemurmel im Hintergrund.
Durchsage: "Ich bitte um Entschuldigung, wir erreichen Anklam!"
Fahrgäste im Zug: "..."
Durchsage weiter: "Ich, äh... [Pause] Wir verabschieden uns... [Pause] von allen Fahrgästen, die, äh, ähm, hier, äh, aussteigen! [Pause] Wir... bitten... die E-, die Verspätung zu entschuldigen und... [Pause] wünschen... Ihnen... einen guten... Nachhauseweg!"
Fahrgäste im Zug: ...schallendes Gelächter...
Und auf dem Rückweg hatte ich beste Unterhaltung. Mit mir in Dresden stieg eine Mutter mit Tochter (8) und Sohn (5) ein. Es war zwar einerseits recht anstrengend, die beiden doch recht lebhaften Kinder 4,5 Stunden im Abteil zu haben, aber eigentlich auch sehr lustig. Es wurde mit Plüschtieren und Gummidinos (meine Kinder werden sowas nie kriegen, nie! Die Horde, die der Junge da hatte, auf dem Schoß zu haben reicht mir jetzt den Rest des Lebens...) gespielt und scheinbar wirkten wir schon vom Gang aus so abschreckend, dass die Leute, die in unserem Abteil eigentlich Plätze reserviert hatten (die auch noch frei gewesen wären), scheinbar nach einem kurzen Blick doch lieber auf ihre Reservierung verzichteten. Entweder das oder sie haben den Zug verpasst, sehr zu unserer Freude sind sie nämlich tatsächlich nicht gekommen :D
Die größte Attraktion war aber eine kleine Plastikschatztruhe, die der Junge wohl beim Aufenthalt in Dresden bekommen hatte. Der Inhalt der Truhe war eine zähe, klebrige, wackelpuddingartige Masse, in der Plastikgoldmünzen versteckt waren. Den Sinn habe ich nicht begriffen, vermutlich lag er darin, dass Kinder erstmal still beschäftigt sind, die Münzen aus der Pampe zu knibbeln... Das Zeug klebte wie Sau und wir haben etliche Male die Münzen unter den Sitzen hervorgeholt.
Ich glaube, sowohl ich als auch die Mutter haben daraus gelernt, ganz sicher keine fragwürdigen Truhen mehr in Bahnhofsläden zu kaufen. Nicht für fünfjährige Jungs. Wie sie das geschafft haben weiß ich nicht, aber an der Jeans hatte ich das Zeug auch.
Ich fand mich aber sehr genial, als ich dann meinte, er solle die Münzen doch besser wegräumen, bevor er wirklich eine verliert. Das war vorher schon jeweils ein halbes Drama, GsD sind aber alle immer wieder aufgetaucht. Hat er tatsächlich gemacht, dann war Ruhe.
Danach kamen dann allerdings die Dinos, da hab ich dann überlegt, ob die Münzen und die Pampe nicht doch besser waren...
Dienstag, 1. Januar 2013
Frohes neues Jahr!
Erster Post im neuen Jahr - kommt gut rüber und ein schönes neues Jahr viel Glück, Gesundheit und Spaß oder so ;)
Samstag, 22. Dezember 2012
Manchmal ist Angst gar nicht so unberechtigt
Wie manche vielleicht schon wissen, habe ich ja einen iMac. Dummerweise hat Apple nun neulich eine Meldung rausgegeben, dass manche der verbauten Festplatten in den iMacs dazu neigen, aus heiterem Himmel heraus auszufallen, und man solle mit Hilfe der Seriennummer prüfen, ob der eigene Rechner betroffen sei. Wenn ja, solle man mit dem nächst gelegenen autorisierten Applehändler einen Termin zum kostenlosen Festplattentausch vereinbaren.
Dreimal dürft ihr raten, natürlich hatte mein Mac so eine fehlerhafte Festplatte verbaut. Der nächste Händler befindet sich in Rostock - ich wohne in Greifswald, das sind ca. 100km. Ohne Auto nicht wirklich praktikabel.
Also folgte Variante B: Man schickte mir einen Karton zu, in welchen ich meinen Mac verpacken sollte, um ihn dann abholen zu lassen und an einen Händler zu schicken. Dieser tauscht die Platte und schickt ihn mir dann zurück.
Ich hatte von Anfang an Bauchschmerzen, weil ich überhaupt nicht begeistert davon war, meinen PC quer durch die Prärie zu schicken, zumal ich eigentlich jede Woche irgendwas für die Uni drucken muss und keine Lust habe, für 5 Seiten zum Copyshop zu latschen - womit auch noch nicht gesagt wäre, wie ich den Kram dann überhaupt auf den Stick kriege.
Irgendwann fiel der Entschluss, ihn einfach dann einzuschicken, wenn ich über's Wochenende sowieso nicht zu Hause bin, das war dann vergangenes Wochenende, welches ich in Dresden verbracht habe. Donnerstags bin ich gefahren, Mittwochs abholen lassen war mir zu knapp, falls sich das verzögert (nächsten Montag fahre ich wieder länger weg), also habe ich mich am Sonntag hingesetzt, ein Backup meiner Daten gemacht, die Festplatte eingestampft und ihn am Montag abholen lassen. Das hat soweit prima geklappt.
Mittwoch letzte Woche (also zwei Tage nach dem Abholen) habe ich nach der Uni festgestellt, dass mich recht hartnäckig versucht hat, jemand anzurufen. Also zurückgerufen, wurde mir mitgeteilt, dass der Mac ordnungsgemäß angekommen sei, aber Apple den Auftrag zur Reparatur abgebrochen hätte, weil ich zu lange mit dem Einschicken gebraucht hätte. Gut, dass mir das gesagt wurde, als ich bereits am Telefon meinte, dass ich mit dem Einschicken eine Weile brauchen werde, weil ich den PC für die Uni brauche. Nicht.
Sie hätten versucht, das selbst mit Apple zu klären, aber es wurde ihnen gesagt, das müsste ich selbst regeln. Meiner Mutter Bescheid gesagt, dass die dort anruft (die hatte dummerweise sämtliche Daten über den geplanten Tausch, weil sie den Rechner damals gekauft hat), welche das dann auch recht bald tat. Antwort von Apple auf das Problem: "Aber da hätte doch auch der Händler bei uns anrufen können!"
Haben sie doch, du Idiot... Am Schluss war doch alles geklärt und mein Schnuckel bekam eine neue Festplatte.
Soweit, so gut. Diesen Mittwoch bekam ich ihn dann wieder und wusste dann auch, warum ich die ganze Zeit solche Bauchschmerzen hatte. Der Zustand des Kartons war... sagen wir mal freundlich: fragwürdig.
UPS hat von mir auch eine Mail mit einem entsprechenden Hinweis bekommen. Mal sehen, ob ich eine Antwort kriege. Ich werde berichten...
Dreimal dürft ihr raten, natürlich hatte mein Mac so eine fehlerhafte Festplatte verbaut. Der nächste Händler befindet sich in Rostock - ich wohne in Greifswald, das sind ca. 100km. Ohne Auto nicht wirklich praktikabel.
Also folgte Variante B: Man schickte mir einen Karton zu, in welchen ich meinen Mac verpacken sollte, um ihn dann abholen zu lassen und an einen Händler zu schicken. Dieser tauscht die Platte und schickt ihn mir dann zurück.
Ich hatte von Anfang an Bauchschmerzen, weil ich überhaupt nicht begeistert davon war, meinen PC quer durch die Prärie zu schicken, zumal ich eigentlich jede Woche irgendwas für die Uni drucken muss und keine Lust habe, für 5 Seiten zum Copyshop zu latschen - womit auch noch nicht gesagt wäre, wie ich den Kram dann überhaupt auf den Stick kriege.
Irgendwann fiel der Entschluss, ihn einfach dann einzuschicken, wenn ich über's Wochenende sowieso nicht zu Hause bin, das war dann vergangenes Wochenende, welches ich in Dresden verbracht habe. Donnerstags bin ich gefahren, Mittwochs abholen lassen war mir zu knapp, falls sich das verzögert (nächsten Montag fahre ich wieder länger weg), also habe ich mich am Sonntag hingesetzt, ein Backup meiner Daten gemacht, die Festplatte eingestampft und ihn am Montag abholen lassen. Das hat soweit prima geklappt.
Mittwoch letzte Woche (also zwei Tage nach dem Abholen) habe ich nach der Uni festgestellt, dass mich recht hartnäckig versucht hat, jemand anzurufen. Also zurückgerufen, wurde mir mitgeteilt, dass der Mac ordnungsgemäß angekommen sei, aber Apple den Auftrag zur Reparatur abgebrochen hätte, weil ich zu lange mit dem Einschicken gebraucht hätte. Gut, dass mir das gesagt wurde, als ich bereits am Telefon meinte, dass ich mit dem Einschicken eine Weile brauchen werde, weil ich den PC für die Uni brauche. Nicht.
Sie hätten versucht, das selbst mit Apple zu klären, aber es wurde ihnen gesagt, das müsste ich selbst regeln. Meiner Mutter Bescheid gesagt, dass die dort anruft (die hatte dummerweise sämtliche Daten über den geplanten Tausch, weil sie den Rechner damals gekauft hat), welche das dann auch recht bald tat. Antwort von Apple auf das Problem: "Aber da hätte doch auch der Händler bei uns anrufen können!"
Haben sie doch, du Idiot... Am Schluss war doch alles geklärt und mein Schnuckel bekam eine neue Festplatte.
Soweit, so gut. Diesen Mittwoch bekam ich ihn dann wieder und wusste dann auch, warum ich die ganze Zeit solche Bauchschmerzen hatte. Der Zustand des Kartons war... sagen wir mal freundlich: fragwürdig.
Zerschlissen, dreckig und durchweicht. Ja, so stellt man sich die Verpackung für einen teuren Computer vor!
Die Krönung des Ganzen war dann noch der Hinweis, ich solle den Karton zur Ressourcenschonung doch bitte kostenlos zurückschicken. Täte ich dies nicht, würde man sich vorbehalten, mir den Unkostenbetrag von 25€ in Rechnung zu stellen. Au ja, macht mal, die Fotos sollten als Begründung ja dann reichen...
UPS hat von mir auch eine Mail mit einem entsprechenden Hinweis bekommen. Mal sehen, ob ich eine Antwort kriege. Ich werde berichten...
Es funkelt so weihnachtlich
Vergangenes Wochenende war ich bei meinen Großeltern in Dresden und dort haben wir die Dresdner Funkelstadt besucht. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen Weihnachtsmarkt, der sowohl draußen als auch in einigen (beheizten! <3) Zelten eine kleine Märchenlandschaft geschaffen hat. Sehr gesalzene Preise, aber wirklich hübsch gemacht.
Es gab Waldwichtel, eine sprechende Eiche und natürlich die obligatorischen Hexen. Dargestellt wurde fast alles von verkleideten Mitarbeitern, und gerade die Hexen konnten es sich nicht nehmen lassen, etliche Kinder zu erschrecken :D So schnell hab ich noch nie so viele Kinder auf einmal rennen sehen.
Sonderlich scharf sind die Fotos leider alle nicht, ich musste mich meistens beeilen, um mal ein Foto ohne Köpfe vor der Linse zu erwischen... An dem Tag war es nämlich leider rammelvoll, dabei waren wir nichtmal am Wochenende.
Der Waldwichtel war eigentlich mein persönliches Highlight, die Schauspielerin hat das verdammt gut gemacht.
Die andere Hexe hat das mMn etwas besser gemacht und sah auch besser aus, aber die hab ich leider nicht mehr auf's Foto gekriegt.
In diesen süßen Stiefeltassen gab es (äußerst leckeren) Glühwein. Ich hab's nicht übers Herz gebracht, das schnucklige Ding wieder zurück zu geben :p
Alles in allem - eigentlich eher für Kinder gemacht, es gab sehr viele Bastelangebote, die auch rege genutzt wurden, aber auch ich als Nicht-Kind fand es wirklich schön gemacht. Eine der Hexen hat vermutlich auch einen kompletten Kindergeburtstag erschreckt. Als Mutter würde ich mir aber 3x überlegen, ob ich da mit meinen Kindern hingehe, bei den Preisen wirste arm... Eine kleine(!) Tüte Kräbbelchen für 3,50€ find ich schon etwas gemein.
Bis zum 30. Dezember sind sie noch in Dresden - also wer da noch hin kommt, es lohnt sich ;)
Es gab Waldwichtel, eine sprechende Eiche und natürlich die obligatorischen Hexen. Dargestellt wurde fast alles von verkleideten Mitarbeitern, und gerade die Hexen konnten es sich nicht nehmen lassen, etliche Kinder zu erschrecken :D So schnell hab ich noch nie so viele Kinder auf einmal rennen sehen.
Sonderlich scharf sind die Fotos leider alle nicht, ich musste mich meistens beeilen, um mal ein Foto ohne Köpfe vor der Linse zu erwischen... An dem Tag war es nämlich leider rammelvoll, dabei waren wir nichtmal am Wochenende.
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| Das Hexenhaus |
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| Hexengebiet etwas weiträumiger |
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| Ein (leider sehr unscharfer!) Waldwichtel. |
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| Eine der beiden Hexen |
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| Glühlweinstiefel... ;) |
Alles in allem - eigentlich eher für Kinder gemacht, es gab sehr viele Bastelangebote, die auch rege genutzt wurden, aber auch ich als Nicht-Kind fand es wirklich schön gemacht. Eine der Hexen hat vermutlich auch einen kompletten Kindergeburtstag erschreckt. Als Mutter würde ich mir aber 3x überlegen, ob ich da mit meinen Kindern hingehe, bei den Preisen wirste arm... Eine kleine(!) Tüte Kräbbelchen für 3,50€ find ich schon etwas gemein.
Bis zum 30. Dezember sind sie noch in Dresden - also wer da noch hin kommt, es lohnt sich ;)
Leichter Nebel...
Als ich neulich aus der Uni kam, stieß ich auf leichten Nebel. Irgendwie fand ich das Foto schön, daher sei es mal an dieser Stelle noch angebracht:
Montag, 10. Dezember 2012
Kunstschnee - oder doch eher Schneekunst
In Greifswald hat es am Wochenende geschneit wie blöd und das haben einige künstlerisch mehr oder wenig begabte Leute schamlos ausgenutzt. Einige Schneeimpressionen:
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